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Praktische Tipps und Warnungen zum Schutz vor Betrug
E-Mail Ihrer Bank verlangt Ihre Codes: Was tun?
Sie erhalten eine E-Mail, die scheinbar von Ihrer Bank stammt und Sie auffordert, Ihre Daten zu bestätigen oder auf einen Link zu klicken? Tun Sie nichts, bevor Sie das hier gelesen haben.
Betrügerische QR-Codes: Der neue Betrug, der sich in der Schweiz ausbreitet
Betrügerische QR-Codes tauchen auf Flyern, Parkplätzen, Restaurants und sogar in Briefkästen auf. Erfahren Sie, wie Sie sich vor diesem wachsenden Betrug in der Schweiz schützen können.
SMS von der Post über ein Paket: Betrug?
Sie erhalten eine SMS mit der Aufforderung, auf einen Link zu klicken, um ein Post-Paket zu verfolgen. Vorsicht — das ist höchstwahrscheinlich Phishing.
Schweizer Autobahnvignette: Vorsicht vor gefälschten Verkaufsseiten
Jedes Jahr erstellen Betrüger gefälschte Websites, um die Schweizer Autobahnvignette zu verkaufen. So erkennen Sie die Fälschungen und kaufen sicher ein.
Falsche AHV- oder Steuer-Rückerstattung: Geben Sie nie Ihre Bankdaten preis
Eine E-Mail oder SMS kündigt eine AHV- oder Steuer-Rückerstattung an? Das ist Betrug. Die AHV und die Steuerverwaltungen kontaktieren Sie nie per E-Mail für Rückerstattungen.
Gefälschter Ausweisungsbrief im Namen des SEM: Keine Panik — das ist Betrug
Seit April 2024 kursieren in der Schweiz gefälschte Briefe, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) imitieren. Diese Schreiben haben keinerlei Auswirkung auf Ihren Aufenthaltsstatus.
Ricardo/Tutti-Betrug: Wie Betrüger Ihr Twint in 10 Minuten leeren
Sie schalten ein Inserat, ein « Käufer » meldet sich, Sie erhalten ein « offizielles » E-Mail von Ricardo... und 10 Minuten später ist Ihr Twint leer. So funktioniert die Masche und so schützen Sie sich.
« Ich habe Ihre Webcam gehackt »: die Erpressungs-E-Mail, die einschüchtert, aber nichts vorzuweisen hat
Eine drohende E-Mail, die scheinbar von Ihrer eigenen Adresse kommt und vorgibt, Ihre Webcam gehackt oder Ihre Bankdaten gestohlen zu haben. Es ist immer ein Bluff — hier ist warum, und wie Sie prüfen, ob Ihre Daten tatsächlich kompromittiert wurden.
Booking.com und WhatsApp: die neue Betrugsmasche, die Ihre Karte vor den Ferien leerräumt
Ein massives Datenleck bei Booking.com im April 2026 lieferte Betrügern Ihren Namen, Ihre Daten und Ihr genaues Hotel. Sie kontaktieren Sie dann per WhatsApp oder E-Mail — so erkennen Sie die Masche und so neutralisieren Sie sie.